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Krukow

Aus der Geschichte

Das Dorf entstand aus einer slawischen Siedlung. Der Ortsname könnte von "Kruku" (Rabe) abgeleitet sein. Urkunden belegen, dass das "Rabendorf" bereits 1170 zu den Dörfern des Klosters Broda zählte. Es gab Bauern und einen Dorfschulzen.
1702 erhielt ein Verwandter der Maltzans, Gustav Friedrich von Walsleben, den Lehnbesitz über die Dörfer Krukow und Lübkow, den er 1725 wieder verkaufen musste. Nach 1775 ging das Gut an die Maltzans zurück.
1938 gab es keine Begüterung mehr, die 713 Hektar wurden 1933 in 29 Erbhöfe aufgesiedelt. Damals lebten 105 Einwohner in Krukow. Durch die günstige Lage an der B 192 und die Nähe Neubrandenburgs entwickelte sich das Dorf zu einem attraktiven Wohnstandort.
Durch den Kultur- und Sportverein wird in Krukow ein reichhaltiges kulturelles Leben initiiert, bei dem das Erntefest im September den Höhepunkt des Jahres darstellt.
Sehenswürdigkeiten sind das Schloss, erbaut im 19. Jahrhundert, die Kirche aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts sowie die Gutsglocke am Wasserturm.
Am 1.Januar 2012 fusionierten die vormals eigenständigen Gemeinden Krukow, Lapitz und Puchow zur Gemeinde Kuckssee.


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